Familienweihnachtsfeier

Leider kann dieses Jahr das beliebte Weihnachtsspiel nicht aufgeführt werden. Trotzdem wollen wir am dritten Advent einen besinnlichen Familiengottesdienst feiern. Deshalb laden wir Sie herzlich ein zur Familien-Weihachtsfeier in unserer Kirche am Sonntag, 13. Dezember, 17.oo Uhr.

„Die Räuber von Bethlehem“

Eine weihnachtliche Geschichte, untermalt mit schönen Bildern,
wartet auf jüngere und ältere Gottesdienstbesucher.

Es freuen sich
Michael Dietliker und Sabine Rieder

 

Wichtig:
Bitte Anmeldung nicht vergessen
(Mail: sekretariat@ref-kirche-zurzach.ch oder Tel. 056 265 11 30)

Schein und Sein – was zählt wirklich?

Zur Eröffnung des neuen kirchlichen Unterrichtsjahres wurden die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden während des Gottesdienstes vom 16. August feierlich begrüsst.

Der Unterricht in den kirchlichen Räumen für die Oberstufenschülerinnen und -schüler beginnt gleichzeitig mit dem Schulunterricht anfangs August. Alle Jahre werden in einem Gottesdienst die „neuen“ Konfirmandinnen und Konfirmanden begrüsst und der Gemeinde vorgestellt. Noch ist der grosse Tag der Konfirmation in weiter Ferne und es muss noch einiges dafür getan werden, aber der PH-Eröffnungsgottesdienst ist dennoch ein besonderer Tag.

Das Thema dieses Gottesdienstes richtet sich normalerweise nach dem Thema des Konfirmandenlagers, da das Lager schon im Frühling stattfindet. Normalerweise. Dieses Jahr ist es anders. Das Lager musste verschoben werden und kann, wenn alles gut geht, im Herbst nachgeholt werden. Trotzdem stehen die Themen der beiden Anlässe in Zusammenhang: „Schein und Sein – was zählt wirklich?“ lautete das Thema des Gottesdienstes am Sonntag.

Masken tragen – auch im übertragenen Sinn

Wenn wir von Masken sprechen, denken wir im Moment vor allem an die Schutzmasken, die im öffentlichen Verkehr und teilweise in den Läden und Museen getragen werden. Im Gottesdienst ging es um Masken, die wir tragen, ohne dass unsere Mitmenschen dies bemerken, zum Beispiel dann, wenn wir unsere wahren Gedanken und Gefühle nicht zeigen wollen.

Der Lesungstext aus 1. Samuel 16, 1 – 12 macht deutlich, dass man sich vom äusseren Schein täuschen lassen kann. Die grossen und starken Söhne Isais waren nicht dazu bestimmt, König zu werden, sondern David, der jüngste unter den Söhnen, der die Schafe hütete. Gott sagte: „Ich urteile anders als die Menschen. Ein Mensch sieht, was in die Augen fällt; ich aber sehe ins Herz.“

Gegen aussen zeigen wir uns gerne stark und geben uns den Anschein, alles sei gut, auch wenn es nicht so ist. Manchmal zeigen wir unsere wahren Gedanken nicht, weil wir uns nicht in die Karten schauen lassen wollen. Manchmal aber auch, weil wir unsere Gefühle nicht offenbaren wollen, vielleicht, weil wir sonst verletzbar wären.

Die „Neuen“ stellen sich vor

Traditionell findet die Konfirmation am Palmsonntag statt, aber schon ab dem neuen Schuljahr bezeichnen wir die Schülerinnen und Schüler als Konfirmandinnen und Konfirmanden. Dieses Jahr mag dies etwas verwirrend sein: es gibt da ja noch die „alten“ Konfirmandinnen und Konfirmanden, die ihre Konfirmation im Frühling nicht feiern konnten und sie nun im September feiern möchten.

Passend zum Thema, wurden die Schülerinnen und Schüler mit Namen aufgerufen, nahmen eine Maske vom Tisch und hielten sie sich solange vor das Gesicht, bis alle im Halbkreis vorne standen. Da durften sie ihre wahren Gesichter zeigen und ernteten dafür Applaus.

Die Masken wurden anschliessend in eine Vase gestellt, damit keine verloren oder vergessen geht. Was damit passiert? Das erfahren Sie an der Konfirmation im nächsten Frühling!

Bericht der Kirchenpflege zur Lage in der Corona-Pandemie

Die Kirchenpflege berichtet zur Lage der Corona-Pandemie in der Kirchgemeinde – Stand erste Woche im Juni – mit Freude und Optimismus.
Die Schutzmassnahmen wurden vom Bund zwischenzeitlich so gelockert, dass verschiedene Anlässe, für uns hauptsächlich auch Gottesdienste in der Kirche, wieder stattfinden können.
Man kann auch in der Bevölkerung eine Entspannung spüren. Die Entspannung sollte allerdings sehr diszipliniert erfolgen.
Die einschneidenden Massnahmen haben nicht nur das Leben in der Kirchgemeinde verändert und verlangsamt. Dieser allgemeinen Entschleunigung darf auch eine gute Seite abgewonnen werden. Es hat sicher nichts geschadet, dass dem Alltag eine gewisse Hektik entzogen wurde. Hektik und Tempo, die die Menschen zunehmend und oft nicht positiv beeinflussen.
Man ist in vielen Bereichen zur Einsicht gekommen, hat erlebt und erfahren, dass es ohne die grosse Hektik auch funktioniert und ein gutes Zusammenleben mit vielen neuen Erfahrungen ermöglicht wird.
Die Kirchenpflege und die Mitarbeitenden der Kirchgemeinde erfahren die Schritte der Massnahmen sehr ausgeprägt. Der Lockdown von heute auf morgen war sehr einschneidend. Er hat rasche und konsequente Entscheide erfordert. Aber fast alles war klar anzuwenden und unumgänglich. Es waren keine grossen Interpretationsspielräume möglich.
Das schrittweise wieder Hochfahren aller Bereiche des gewohnten Lebens,
unter Einhaltung aller Vorgaben und Wahrung aller erforderlichen Vorsicht, ist wesentlich anspruchsvoller. Auch darum, weil es Interpretationsspielräume zulässt, für die die Entscheidungsträger die Verantwortung übernehmen müssen. Hierbei ist ein enges und gutes Zusammenspiel zwischen allen, der Kirchenbehörde und den Mitarbeitenden, unumgänglich. Es funktioniert in unserer Kirchgemeinde reibungslos. Die Landeskirche unterstützt dabei nach Kräften und ist ein guter Ansprechpartner.
So sehen wir positiv in die Zukunft. Wir planen alle gewohnten Anlässe, die wieder möglich werden, vorsichtig und verantwortungsbewusst, um sie nach einer zwischenzeitlich „neuen Normalität“ hoffentlich bald wieder wie in der Vor-Corona-Zeit durchführen zu können.
Ein schöner Start war der erste Gottesdienst in der Kirche am Pfingstsonntag,
nach 11 Wochen Unterbruch.
Die Übergangszeit zur Normalität ist schnelllebig. Die Kirchenpflege und die Mitarbeitenden werden die Kirchgemeinde auf allen sinnvollen Kanälen auf dem Laufenden halten. Am aktuellsten werden Sie über die Homepage https://www.ref-kirche-zurzach.ch informiert.
Die Verbindungen ins Pfarrhaus, zu unseren Mitarbeitenden und zur Kirchenpflege, sind wieder wie gewohnt. Vielleicht noch nicht alle direkten Begegnungen, aber auch das wird wieder werden.

Tragen Sie Sorge zu Ihrer Gesundheit und bleiben Sie zuversichtlich.

David Schölly, Präsident der Kirchenpflege

Pfaffe-Kaffi und Chilekaffi

Seit einigen Jahren haben die Pfarrerinnen und Pfarrer unserer Kirchgemeinde während der Sommerzeit jeweils zum „Pfaffe-Kaffi“ unter der Linde bzw. in der Arche eingeladen. Zahlreiche Gäste nahmen jeweils daran teil. Zu Kaffee und Kuchen wurde angeregt diskutiert und gelacht. Auch spannende, lustige oder nachdenklich stimmende Geschichten waren zu hören.

Leider muss der Pfaffe-Kaffi jedoch dieses Jahr ausfallen. Die nach wie vor gültigen Schutz- und Hygienemassnahmen des Bundes sind bei diesem Anlass nur schwer umzusetzen. Weder die erforderlichen Sicherheitsabstände noch das Tragen von Schutzmasken sind einem lebendigen Austausch förderlich. Ausserdem soll bei kirchlichen Veranstaltungen noch immer auf die Ausgabe von Speisen und Getränken verzichtet werden.

Aus den gleichen Gründen müssen wir im Moment auch auf den beliebten Kirchenkaffee bzw. den Apéro nach dem Gottesdienst verzichten. Wir hoffen aber, dass zumindest der Chilekaffi mit der Zeit wieder möglich sein wird.

Was den Pfaffe-Kaffi betrifft, so werden wir ihn erst nächstes Jahr wieder in der gewohnten Form durchführen können.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und hoffen auf (noch) bessere Zeiten!

Kirchlicher Unterricht noch auf Sparflamme

Der Kirchliche Unterricht (KU) kann leider noch nicht im gewohnten Rahmen durchgeführt werden. Der KU2-Kurs „Halt Gewalt“ musste zum Teil im Fernunterricht, zum Teil mit der halben Klasse mit verkürztem Pensum unterrichtet werden.

Die Hoffnung ist gross, dass der letzte Kurs dieses Schuljahres am 24. Juni wieder unter mehr oder weniger normalen Bedingungen durchgeführt werden kann. Der Inhalt des Kurses bezieht sich auf die Strukturen der Kirche. Der Besuch der Kirchgemeindeversammlung am Abend gehört deshalb zum Kursprogramm. Leider kann die Kirchgemeindeversammlung noch nicht stattfinden. Die Schüler*innen  haben die Möglichkeit, den zweiten Teil des Kurses im November abzuschliessen.

Sobald weitere Informationen bekannt sind, werden die Teilnehmer*innen informiert.

 

Absage der Kirchgemeindeversammlung vom 24. Juni 2020

Die Kirchgemeindeversammlung vom 24.06.2020 muss leider infolge der COVID-19-Pandemie abgesagt werden. Grundsätzlich wäre es vielleicht möglich, solche Anlässe ab dem 08. Juni 2020 wieder durchführen zu können. Die Lage zum Zeitpunkt Mitte Mai, als die Unterlagen für die Versammlung zum Druck vorbereitet hätten sein müssen, ist aber noch derart unsicher und fragil, auch was dann die Vorgaben für solche Veranstaltungen betreffen wird, dass die Kirchenpflege beschlossen hat, die Versammlung abzusagen. Sie wird nicht verschoben, sondern ersatzlos ausfallen. Das Haupttraktandum wäre die Genehmigung der Jahresrechnung 2019 gewesen. Die Frist für diese Genehmigung wurde ausnahmsweise bis am 31.12.2020 verlängert. Das Traktandum wird an der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 18. November 2020 behandelt werden.

Die Kirchenpflege

Kollektenempfehlungen unserer Kirchgemeinde

Da aufgrund der Coronakrise auch bei uns noch immer keine Gottesdienste oder andere kirchliche Feiern stattfinden können, fallen auch die Kollekten für wohltätige Organisationen weg. Dennoch bleiben diese Institutionen auch weiterhin dringend auf Spenden gerade auch von kirchlicher Seite angewiesen.

Wir möchten Ihnen deshalb an dieser Stelle jeweils die Kollektenempfänger nennen, wie sie für die nächsten Gottesdienste geplant waren. Zu jeder Organisation finden Sie einen kurzen Text sowie die Kontonummer der betreffenden Institution.

Dürfen wir Sie bitten, die betreffenden Institutionen und Organisationen im In- und Ausland vorderhand auf diesem Weg finanziell zu unterstützen?

Wir danken Ihnen – auch im Namen der Kollektenempfänger – ganz herzlich für Ihre Hilfsbereitschaft!

 

Sonntag, 3. Mai: Indicamino (ehemals „Schweizer Indianer-Mission“)

Konto 90-13366-5

Indicamino ist ein selbständiges, christliches Missions- und Hilfswerk, das sich für Randgruppen in Peru, Bolivien und Kolumbien engagiert. Im spanisch klingenden Namen „indicamino“ steckt das Wort Wegweiser („indicador de camino“). Indicamino will Wegweiser sein zu Jesus Christus. So ist das Hilfswerk einerseits in der theologischen Ausbildung und der Sozialdiakonie tätig, setzt sich aber in seinen diversen Zentren zugleich für die praktische und handwerkliche Ausbildung von jungen Menschen ein.

 

Sonntag, 10. Mai (Muttertag): Stiftung Hilfe für Mutter und Kind

Konto 50-16253-1

Diese Stiftung der Reformierten Landeskirche Aargau unterstützt Familien, Mütter oder Väter und ihre Kinder in finanziellen Notsituationen. Die Hilfe erfolgt rasch und diskret und ohne Berücksichtigung der Nationalität oder der Konfession der Betroffenen. Diese müssen lediglich im Kanton Aargau wohnhaft sein.

 

Sonntag, 17. Mai: Verein Kinderheim Selam

Konto 84-9325-2

Seit 34 Jahren der Verein verschiedene Kinderheime und Ausbildungsstätten in Äthiopien. Elternlose und vernachlässigte Kinder erhalten dort ein liebevolles Zuhause. Vom Kindergarten bis zur Mittelschule werden sie schulisch gefördert. Jugendliche, ob Frauen oder Männer, können einen Beruf erlernen, der ihnen später ein eigenständiges Leben ermöglicht. Nur so können sie der Armutsfalle entfliehen, die die Ursache der grossen Migrationsbewegung Richtung Europa ist.

 

Donnerstag, 21. Mai (Christi Himmelfahrt): Ökumenisches Projekt der beiden Kirchgemeinden

Konto 40-726233-2

Seit über einem Jahr sammeln unsere katholische Schwestergemeinde und wir für ein Wiederaufbauprojekt des Hilfswerks „Kirche in Not“ im Irak. Rund 95’000 Christen wurden vom IS aus der Ninive-Ebene vertrieben. Ihre Häuser wurden zerstört. Rund 40% von ihnen haben sich zu einer Rückkehr in ihre Heimat entschlossen. Mit unseren Kollekten unterstützen wir im Besonderen die Reparatur und Renovierung des syrisch-orthodoxen Kindergartens in der Stadt Bahzani. Da die Renovationsarbeiten mittlerweile weitgehend abgeschlossen sind, kann nun dank unseren Spenden die Inneneinrichtung finanziert werden. Ausserdem kann dadurch auch die Instandsetzung eines zweiten Kindergartens in einem Nachbarort in Angriff genommen werden.

 

Sonntag, 24. Mai: Protestantisch-kirchlicher Hilfsverein Aargau (Kantonalkollekte)

Konto 50-615-9 (Zentralkasse)

Die Protestantisch-kirchlichen Hilfsvereine, die heute unter dem Stichwort „Protestantische Solidarität Schweiz“ zusammengefasst sind, unterstützen traditionellerweise reformierte Kirchgemeinden, die sich in einer Minderheitssituation befinden. Der Aargauer Hilfsverein engagiert sich dabei in erster Linie auf die kleinen Kirchgemeinden im Tessin, insbesondere auf diejenige von Locarno.

 

Sonntag, 31. Mai: Stiftung Theodora

Konto 10-61645-5

Die Stiftung Theodora verfolgt das Ziel, den Alltag von Kindern im Spital und in spezialisierten Institutionen durch Freude und Lachen aufzuheitern. Hierfür organisiert und finanziert sie wöchentliche Besuche von professionellen Künstlern, den so genannten „Traumdoktoren“, auch „Spitalclowns“ genannt. Die regelmässigen Besuche sollen es den Kindern ermöglichen, für einen Augenblick der teils monotonen und manchmal belastenden Atmosphäre zu entfliehen und wieder Zugang zu finden zu ihrer eigenen, kindlichen Welt aus Farben, Musik, Zauber und Spass.

Solidaritätsprojekt „Junge helfen Senioren“

Die reformierte Kirche Zurzach startete diese Woche mit einem Solidaritätsprojekt. Junge Menschen aus der Kirchgemeinde helfen älteren Menschen und kaufen für sie ein.

Bad Zurzach (sr/ds) Die reformierte Kirchenpflege hatte das Anliegen, in der schwierigen und belastenden Zeit der Corona-Pandemie eine Dienstleistung anbieten zu können, die Seniorinnen und Senioren und weiteren Menschen einer Risikogruppe eine Entlastung bringen kann. Mitarbeitende der Kirchgemeinde, der Pfarrer Michael Dietliker und die Jugendverantwortliche Sabine Rieder, haben den Ball aufgenommen und die Idee zum Projekt gemacht.

Worum geht es bei diesem Projekt?

Die angesprochenen Personen sind eindringlich dazu aufgerufen, sich zu schützen, indem sie zum Beispiel nicht mehr selber einkaufen gehen. Diese Aufgabe können und sollen Menschen übernehmen, die nicht zu einer Risikogruppe gehören. Es bot sich daher an, Schülerinnen und Schüler des kirchlichen Unterrichts (KU) einzuladen, eine solche Hilfestellung zu übernehmen. Der kirchliche Unterricht kann im Zuge der vorgegebenen Massnahmen zurzeit nicht durchgeführt werden. Neben den KU-Schülerinnen und Schülern sind auch junge Erwachsene der Kirchgemeinde angeschrieben worden. Die spontanen positiven Rückmeldungen der jungen Kirchgemeindemitglieder sind erfreulich. So können den Hilfebedürftigen Helferinnen und Helfer vermittelt werden. Neben den Einkäufen für den täglichen Bedarf können auch Dienstleistungen wie zum Beispiel Botengänge übernommen werden.

Wer bekommt die Unterstützung?

Es wurden schon viele ältere Mitmenschen direkt angeschrieben. Erfreulicherweise nehmen einige die angebotene Hilfe an. Personen, die das Angebot noch nicht kennen und es gerne annehmen möchten, die vom Alter her oder aufgrund einer Vorerkrankung einer Risikogruppe angehören, sind herzlich eingeladen, sich zu melden. Die Dienstleistung trägt auch den ökumenischen Gedanken, soll konfessionsübergreifend sein. Auch weitere Personen, die bei der Aktion mithelfen möchten, sind herzlich eingeladen, sich zu melden.
Anfragen nehmen Sabine Rieder (Tel. 077 509 87 73) oder Pfarrer Michael Dietliker (Tel. 056 265 11 32) gerne entgegen und sie stehen auch für ergänzende Auskünfte gerne zur Verfügung.

Kollektenempfehlungen unserer Kirchgemeinde

Da aufgrund der Coronakrise momentan auch bei uns keine Gottesdienste oder andere kirchliche Feiern stattfinden können, fallen auch die Kollekten für wohltätige Organisationen weg. Dennoch bleiben diese Institutionen auch weiterhin dringend auf Spenden gerade auch von kirchlicher Seite angewiesen.

Wir möchten Ihnen deshalb an dieser Stelle jeweils die Kollektenempfänger nennen, wie sie für die nächsten Gottesdienste geplant waren. Zu jeder Organisation finden Sie einen kurzen Text sowie die Kontonummer der betreffenden Institution.

Dürfen wir Sie bitten, die betreffenden Institutionen und Organisationen im In- und Ausland vorderhand auf diesem Weg finanziell zu unterstützen?

Wir danken Ihnen – auch im Namen der Kollektenempfänger – ganz herzlich für Ihre Hilfsbereitschaft!

 

Sonntag, 29. März: Evangelische Frauenhilfe, Sektion Aargau

Konto 50-1912-3

Die Aargauische Evangelische Frauenhilfe engagiert sich für frauen-, familien- und sozialpolitische Anliegen. Ausserdem führt der gemeinnützige Verein in Aarau eine Beratungsstelle, die eine kostenlose Budget- und Sozialberatung für sozial schlechter gestellte Frauen anbietet. Ihre Angebote stehen allen Frauen zur Verfügung, unabhängig von Konfession oder Nationalität. 

 

Sonntag, 5. April: Jugendarbeit der Kirchgemeinde und der Ref. Landeskirche

IBAN: CH08 8080 8005 7378 7976 0 (Kirchgemeinde, Betreff „Jugendarbeit“)

Konto 50-615-9 (Landeskirche) 

Die Konfirmationskollekte kommt zur Hälfte der Jugendarbeit unserer Kirchgemeinde und zur anderen Hälfte der Jugendarbeit der Ref. Landeskirche zugute. Beide setzen sich mit vollem Engagement für die jungen Mitglieder unserer Kirche ein und investieren damit nicht zuletzt auch in die Zukunft dieser Kirche.

 

Freitag, 10. April (Karfreitag): Christian Solidarity International (CSI)

Konto 80-22429-9

 Christian Solidarity International (CSI) ist eine christliche Menschenrechts-organisation für Religionsfreiheit und Menschenwürde. Sie bietet Opfern von religiöser Verfolgung juristische Hilfe an und kämpft für die Freilassung von Glaubensgefangenen. Sie leistet Überlebenshilfe in Ländern, in denen religiöse Minderheiten diskriminiert oder auch angegriffen werden, und befreit Menschen, die aus religiösen Gründen oder kriminellem Profitdenken versklavt, eingesperrt oder entführt wurden.

 

Samstag, 11. April (Ostersamstag): Die Dargebotene Hand

Konto 50-603-1 

Als grösstes Schweizer Sorgentelefon für Erwachsene ist die Dargebotene Hand rund um die Uhr da für Menschen, die ein helfendes und unterstützendes Gespräch benötigen. Tel 143 ist eine Notrufnummer nicht nur für Menschen in massiven Krisen, sondern auch für Männer und Frauen jeden Alters mit mehr oder weniger grossen Alltagsproblemen. Die Dargebotene Hand, die übrigens auch schriftlich per Mail- oder Chat-Kontakt erreicht werden kann, bietet Anrufenden dabei den Schutz völliger Anonymität.

 

Sonntag, 12. April (Ostern): Brot für alle

Konto 40-984-9 

Brot für alle engagiert sich in vielen Regionen der Welt für einen Wandel hin zu neuen Modellen der Nahrungsmittelproduktion und der Wirtschaft. Diese setzen auf Kooperation zwischen den Menschen und fördern den Respekt gegenüber den natürlichen Ressourcen. Das Motto der diesjährigen Ökumenischen Kampagne von Brot für alle und Fastenopfer lautet: «Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert». Es geht dabei vor allem um den Schutz des kostbaren Saatgutes, das in den Händen und unter der Kontrolle der lokalen Bäuerinnen und Bauern bleiben soll.

 

Sonntag, 19. April: Institut Glaube in der 2. Welt (G2W)

Konto 80-15178-0 

Das Institut G2W – Ökumenisches Forum für Glauben, Religion und Gesellschaft in Ost und West – setzt sich für den Dialog zwischen Ost und West ein. Ausserdem unterstützt es Projekte für sozial benachteiligte Gruppen und Personen in Osteuropa (z. B. für hilfsbedürftige Witwen oder für Strassenkinder in Russland).

 

Sonntag, 26. April: Schweizerische Alzheimervereinigung

Konto 60-123773-3

Alzheimer Schweiz ist eine unabhängige, konfessionell und politisch neutrale, gemeinnützige Organisation. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Würde von demenzkranken Menschen und die Verbesserung der Lebenssituation aller Betroffenen. Dazu gehören zum Beispiel die Beratung und Unterstützung von Menschen mit Demenz und deren Angehörigen. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit von Alzheimer Schweiz bildet auch die Förderung der Forschung auf gesellschaftlicher und auf individueller Ebene.

Gottesdienst online mitverfolgen

Fernsehgottesdienst auf Tele M1

Jede Woche wird ein 30-minütiger Gottesdienst aufgezeichnet und am Sonntag um 10.00 Uhr auf Tele M1 ausgestrahlt. Anschliessend ist der Gottesdienst auch als Video online gestellt, auf Tele M1: https://www.telem1.ch  und auf dem YouTube-Kanal der Landeskirche: https://www.youtube.com/channel/UC5fPmue6SnBYKQZ3j2pKZ3g. Sie sind herzlich eingeladen, den Gottesdienst im Fernsehen oder online mitzuverfolgen. Diese Fernsehgottesdienste sind vorläufig bis am 19. April 2020 geplant. Verienbart sind folgende Gottesdienste:

  • 5. April: Römisch-katholischer Gottesdienst aus der kath. Kirche Baden mit Josef Stübi, Baden
  • 12. April, Ostersonntag: Reformierter Gottesdienst mit Dörte Gebhard, Pfarrerin in Schöftland
  • 19. April: Römisch-katholischer Gottesdienst mit Pfarreiseelsorgerin Maria Daetwyler, Windisch

Am Karfreitag, 10. April, ist kein Gottesdienst auf Tele M1 geplant. Gerne verweisen wir stattdessen auf die Gottesdienstübertragung auf SRF.